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last update28.07.2014

© by Christina Zehnder

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Wie EFT funktioniert – die technische Seite
Das Klopfen erzeugt eine piezoelektrische Ladung. Diese Ladung setzt sich entlang des geringsten Widerstandes durch das Bindegewebe fort.

Der Effekt der Piezoelektrizität (auch piezoelektrischer Effekt oder kurz: Piezoeffekt, veraltet: Piëzo-) beschreibt das Zusammenspiel von mechanischem Druck und elektrischer Spannung in Festkörpern. Er basiert auf dem Phänomen, dass bei der Verformung bestimmter Materialien auf der Oberfläche elektrische Ladungen auftreten (direkter Piezoeffekt).
Piezophänomene erleben Sie beispielsweise, wenn Sie sich massieren lassen oder das Schienbein am Tisch stossen: Beide Erfahrungen erzeugen eine piezoelektrische Ladung in den Zellen rund um die berührte Stelle, der Strom fließt durch den Körper. Knochen, Sehnen, Aktin, Dentin, Schleimhäute des Darms und die Nukleinsäuren der Zellen sind gute elektrische Leiter. Ununterbrochen fließt Information in Form elektrischer Ströme durch den Körper.

Wird das Klopfen gekoppelt mit einem Bewusstseinsinhalt - d.h. sich auf ein Thema konzentrieren, an ein Ereignis erinnern und mit dem Wissen um die Körperstelle, welche die entscheidende Erinnerung speichert, werden IEGs (unmittelbare frühe Gene), die bei der Heilung mitwirken aktiviert. Das an der betreffenden Stelle intensive (unangenehme oder schmerzliche) Körpergefühl fliesst ab und nimmt die an das Trauma gekoppelten intensiven Emotionen mit sich fort.
Durch EEGs wurde nachgewiesen, dass durch das Klopfen auf den Punkten elektrochemische Veränderungen der Gehirnströme stattfinden, weil Impulse an die Hirnareale gesendet werden. Und dass Botenstoffe wie beispielsweise Serotonin ausgeschüttet werden oder bestimmte Organe einen stärkeren oder reduzierten Energiezufluss erfahren.